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Tierwohl und Emissionen im Blick

23.10.2018

Tierwohl und Emissionen im Blick

DLG präsentiert sich in Halle 26, Stand B28

Bei der vom 13. bis 16. November 2018 stattfindenden Fachmesse EuroTier wird ihr Veranstalter, die DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), den Fachbesuchern ein breites Informations- und Fachangebot präsentieren. Dazu zählen auch die Weiterbildungsangebote der DLG-Akademie, die in diesem Jahr – passend zum Leitthema „Digital Animal Farming“ – erstmals e-Learning Module anbieten wird. Die Optimierung der Tierbeobachtung und die Verbesserung der Tiergesundheit stehen dabei besonders im Fokus.


Tierwohl und Emissionen im Blick

Virtueller Stallrundgang
Erstmals wird die DLG auf ihrem Stand die Besucher zu einem virtuellen Stallrundgang einladen. Konkret geht es dabei um die optimale Umgebungsgestaltung für Kühe in der sogenannten Transitphase. Die Trockenstehzeit bis zur Geburt ist für Kuh und Kalb von entscheidender Bedeutung. Die Besucher erhalten am DLG-Stand nützliche Informationen, auf was es von Seiten des Stallbaus und des Managements im Transitstall ankommt. Mit dem Projekt will die DLG auch neue Wege in der Informationsvermittlung beschreiten. Neben den Print- und Onlinemedien werden erstmals digitale Werkzeuge und Visualisierungsansätze zum Einsatz kommen. Das Pilotprojekt „Transitstall digital“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Versuchs- und Bildungszentrum Haus Düsse der Landwirtschaftskammer NRW umgesetzt.

DLG-Prüfungen im Tierbereich
Das Leitthema „Digital Animal Farming“ der diesjährigen EuroTier findet sich auch in den auf dem DLG-Stand präsentierten Prüfungen und Testergebnissen des DLG-Testzentrums Technik und Betriebsmittel wieder. Natürlich sind alle präsentierten Produkte DLG-ANERKANNT, d.h. sie haben in entsprechenden, von den DLG-Experten festgelegten Prüfprogrammen ihren Gebrauchswert unter Beweis gestellt. Der Bogen spannt sich von der Tiererkennung mittels nach ICAR-Standards geprüften Produkten zur digitalen und analogen Tierkennzeichnung bis hin zu Melkanlagen und automatischen Melksystemen mit ihrer umfassenden Sensorik.

Unter der Überschrift „Reststoffe innovativ managen“ werden mit NIR-Sensorik und einem innovativen Gülleseparationsverfahren zwei im Umfeld der neuen Düngeverordnung wichtige Themenfelder vorgestellt. Hinzu kommen Prüfungen an neuen Verfahren und Technologien, die bereits im Stall die Freisetzung von Ammoniak, Stickoxiden und Methan mindern. Gerade vor dem Hintergrund, dass neue verschärfte Anforderungen bezüglich der Ammoniakreduzierung durch die Novellierung der TA Luft zu erwarten sind, sollten sich Landwirte vor einer Investitionsentscheidung im Bereich Stallneubau über den möglichen Einsatz solcher Verfahren und Technologien informieren. Für Unternehmen sind die neuen Prüfzeichen „Made in Germany“ für die internationale Vermarktung deutscher Produkte und „DLG-geprüft“ für die Bestätigung der Einhaltung sicherheitsrelevanter Normen besonders interessant.

Know-how zum Mitnehmen: DLG-Merkblätter
Das Fachzentrum Landwirtschaft wird wieder aktuelle Merkblätter in Papierform am DLG-Stand zum Mitnehmen bereithalten, bequem können diese aber auch im Nachgang unter www.dlg.org/merkblaetter heruntergeladen werden.

Pointierte Diskussionen täglich im DLG-Talk „Tier“
Auch 2018 können die Gäste wieder täglich zum „TalkTier“ auf dem DLG-Stand mit Politikern, Wissenschaftlern, Praktikern und Beratern diskutieren, dieses Mal zu den folgenden Themen:


Tierwohl und Emissionen im Blick

Projekt „Transitstall digital“
In den vergangenen Jahren wurden in der Diskussion um Tierwohl und Tiergesundheit in der Milchviehhaltung viele Themen erarbeitet und konkrete Lösungen umgesetzt. So wurden Milchviehställe und Melktechnik weiter in Punkto Tierwohl optimiert, auch Nutzungsdauer und Tiergesundheit haben mittlerweile einen höheren Stellenwert in der Zucht erfahren. Transitphase und Transitmanagement sind jedoch Punkte, die in der breiten Praxis bisher noch nicht die erforderliche Beachtung gefunden haben. Aufgrund der Komplexität dieses Themas wurden in Fachgesprächen zwischen Praktikern, Wissenschaftlern, Architekten und Beratern konkrete Konzepte und Lösungen für die bauliche Gestaltung eines Stalles für die Kühe in der Transitphase (Phase vom Trockenstellen bis zur Geburt) erarbeitet und nun zur Wissensvermittlung und Sensibilisierung aufbereitet.

Die Ergebnisse dieses praktischen Projektes werden auf der EuroTier am DLG-Stand in Halle 26 in einem „interaktiven Format“ präsentiert. Mit dem Projekt will die DLG neue Wege in der Wissensvermittlung beschreiten. Neben den Print- und Onlinemedien sollen künftig auch digitale Werkzeuge und Visualisierungsansätze zum Einsatz kommen. Das Pilotprojekt „Transitstall digital“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Versuchs- und Bildungszentrum Haus Düsse der Landwirtschaftskammer NRW mit technischer Unterstützung durch die Firma GEA und das Fraunhofer Institut umgesetzt.



Bild & Text: eurotier.com

 

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