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Immobilien 4.0, die digitalen Herausforderungen

13.08.2015

Immobilien 4.0 oder die neuen digitalen Herausforderungen der Immobilienbranche

Schon längst ist die Digitalisierung in die Immobilienwirtschaft eingezogen: vom Architekturentwurf bis zum fertigen Projekt, im Facility Managment wie im Portfolio- und Asset Management – in fast allen Bereichen der gewerblichen Immobilienwirtschaft werden Daten digital verarbeitet. Doch mit der Ausweitung des Datenaustauschs via Internet kommen neue Herausforderungen und Themen auch auf die Immobilienbranche zu.

Schon längst ist die Digitalisierung in die Immobilienwirtschaft eingezogen


Die Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung nutzt die Immobilienwirtschaft schon lange. Denn nur damit lassen sich die immer komplexeren Anforderungen an die Branche bewältigen. Das gilt für alle Beteiligten und für alle Lebenszyklusphasen eines Objekts. Mit Cloud-Computing, Smartphones und Tablets erreicht die Nutzung des Internets jedoch eine neue Ebene, die neue Chancen eröffnet, die Branche aber auch vor neue Herausforderungen stellt.

Mit den unterschiedlichen Aspekten der fortschreitenden Digitalisierung und ihrer Bedeutung für die Immobilienwirtschaft befasst sich auch das Konferenzprogramm der diesjährigen EXPO REAL, die vom 5. bis 7. Oktober 2015 in München stattfindet. Im Rahmen des Facility-Management-Tags (Montag, 5. Oktober 2015) spricht im Planning & Partnerships Forum Rupert Schäfer, Geschäftsführender Gesellschafter, The Nunatak Group, Deutschland, über „Die Veränderung der digitalen Landschaften – Anforderungen und Herausforderungen an die Immobilienwirtschaft“. In diesem Impulsvortrag umreißt er die rasanten Veränderungen im digitalen Umfeld und deren Bedeutung für die Immobilienbranche.

Gleich im Anschluss daran hält Lars Hinrichs, Gründer von Xing und HackFwd sowie Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Telekom AG, Deutschland, einen Vortag zu „Das Apartimentum, Hamburg: Smart Home Technologie für Zukunftshäuser“. Denn längst sind wir auf dem Weg, auch in Wohnimmobilien Haustechnik, Geräte und Installationen zu vernetzen und damit fernsteuerbar zu machen, um nicht nur Sicherheit und Energieeffizienz, sondern auch die Wohn- und Lebensqualität zu erhöhen.

Am zweiten Messetag (Dienstag, 6. Oktober 2015) werden ebenfalls im Planning & Partnerships Forum weitere Aspekte des Zeitalters 4.0 aufgegriffen. Unter dem Titel „Alternative Acting & Investing“ diskutieren Experten in der Runde „Crowdfunding: Alter Wein in neuen Schläuchen?“ (16:00 – 16:50 Uhr) die Bedeutung, Vorteile und Risiken von Crowdfunding-Plattformen im Internet. Wie das Crowdfunding nicht unumstritten ist, so auch das Thema „Big Data“, das anschließend zur Diskussion steht: „Die digitale Revolution: Bits und Bytes und das Betongold“ (17:00 – 17:50 Uhr).

Und im „Retail Dialogue“ am Mittwoch (7. Oktober 2015) – ebenfalls im Planning & Partnerships Forum – stehen die bereits deutlich spürbaren Veränderungen für die Handelslandschaft im Mittelpunkt: „Online versus offline: Konsequenzen für Immobilien und Städte“ lautet das Thema (10:00 – 10:50 Uhr). Der Online-Handel nimmt deutlich zu, der stationäre Handel muss sich auf die neuen Gegebenheiten einstellen, will er nicht den Anschluss verlieren. Doch was im Moment noch häufig nach einem Gegensatz aussieht, könnte sich auch ergänzen. Allerdings werden sich damit sowohl Einzelhandelsimmobilien als auch Innenstädte als traditionelle Handelszentren verändern.

 

Text & Bild: exporeal.net

 

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