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Fachschlussbericht ISH 2015

20.03.2015

Fachschlussbericht ISH 2015: 198.000 Besucher und neuer Ausstellerrekord bei der ISH 2015 – Internationalität deutlich gestiegen

Bestnoten von Ausstellern und Besuchern für die Weltleitmesse für den Verbund aus Wasser und Energie


ISH Spiegelbild der sich positiv entwickelnden SHK-Branche


Die weltgrößte Leistungsschau für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik sowie erneuerbare Energien bewies eindrucksvoll ihre führende Stellung als wichtigste Innovationsplattform für die Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche (SHK-Branche). Bei allen wichtigen Kennzahlen war ein Zuwachs zu verzeichnen, bei der Anzahl der Aussteller und der belegten Fläche gab es sogar neue Rekorde.

2.465 Hersteller (2013: 2.436*), so viele wie nie zuvor, präsentierten auf einer Fläche von rund 260.000 Quadratmetern (2013: 258.500*) ihre Weltneuheiten. Rund 198.000 Besucher (2013: 187.579*) und damit über fünf Prozent mehr als zur Vorveranstaltung kamen vom 10. bis zum 14. März 2015 auf das Messegelände in Frankfurt am Main, um sich über zahlreiche technische Innovationen und neueste Trends zu informieren. Gleichzeitig hat die ISH ihre Position als internationaler Branchentreffpunkt weiter ausgebaut – 61 Prozent (2013: 58 Prozent) der Aussteller und 37 Prozent (2013: 33 Prozent) der Besucher kamen aus dem Ausland. „Wir freuen uns über eine außerordentlich erfolgreiche ISH 2015. Mit den hervorragenden Kennzahlen unterstreicht sie die positive Stimmung in der Branche“, so Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. „Durch die Zuwächse aus dem Ausland auf Aussteller- und Besucherseite hat die Messe zudem ihre weltweit führende Rolle bestätigt.“

Den Anspruch der ISH als Weltleitmesse untermauert der Anstieg bei den internationalen Besuchern. Hier war eine Steigerung um 16 Prozent auf 74.100 (2013: 63.985*) zu verzeichnen. Die besucherstärksten Länder waren Italien, Frankreich, die Niederlande, die Schweiz und China. Deutliche Besucherzuwächse aus den USA, Großbritannien und Irland weisen zudem auf eine spürbare wirtschaftliche Erholung wichtiger Märkte der SHK-Branche hin. Insgesamt gab es 618 Neuaussteller zur ISH 2015, davon waren 161 aus Deutschland, 89 aus Italien und 23 aus Spanien, was auf eine langsame Erholung des Marktes schließen lässt.

 

ISH mit aktuellen Branchenthemen rund um technologische Lösungen, erneuerbare Energien und nachhaltige Badtrends
Die Eröffnung mit Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie Volker Bouffier, hessischer Ministerpräsident und aktueller Präsident des Bundesrates, unterstrich die Bedeutung der Weltleitmesse für zentrale gesellschaftliche Fragestellungen.

Die ISH ist die führende Leistungsschau für nachhaltige Sanitärlösungen, innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungstechnologien in Kombination mit erneuerbaren Energien und umweltschonender Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik. Damit hat sie auch in diesem Jahr die wichtigsten Branchenthemen auf einer Plattform vereint und mit ihrem Angebot in Breite und Tiefe alle Aspekte zukunftsweisender Gebäudelösungen abgedeckt. „Die ISH ist traditionell der erste Termin im Jahr, bei dem die gesamte SHK-Branche an einem Ort zusammen kommt, um ihre Neuheiten zu präsentieren. Sie ist einmalig in ihrer Produktvielfalt und die weltweit größte Leistungsschau. Deshalb freuen wir uns über erneut gestiegene Besucherzahlen aus dem Ausland, die die Internationalität der ISH untermauern“, sagt Marzin.

Der Bereich ISH Water war geprägt von nachhaltigen Sanitärlösungen für individuelle Nutzerbedürfnisse im Zuge des demografischen Wandels sowie innovativem Wassermanagement und Trinkwasserhygiene. Auf der Energy-Seite stand Energieeffizienz als zweite Säule der Energiewende im Vordergrund. In modernen Heizungs-, Klima-, Kälte- und Lüftungstechnologien stecken enorme Einsparpotentiale für den Energieverbrauch, denen eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Klimaziele zufällt. Allein durch den Austausch ineffizienter Heizungsanlagen lassen sich bis zu 15 Prozent des deutschen Energieverbrauchs einsparen. Unter dem Motto „Comfort meets Technology“ hat die ISH 2015 gezeigt, wie sich Europa bei der Energieversorgung durch energieeffiziente Produkte und den Einsatz erneuerbarer Energien aus bestehenden Abhängigkeiten lösen kann.

 

Bestnoten von Ausstellern und Besuchern
Herausragende Noten gab es von allen Beteiligten für die Qualität der Messe. Insbesondere das Orderverhalten und die Anzahl der Neukontakte sorgten für eine hohe Zufriedenheit auf Ausstellerseite. Die Gesamtbeurteilung stieg von einem bereits hohen Niveau um nochmals vier Prozentpunkte auf 84 Prozent. Die Erreichung der Messebeteiligungsziele wurde mit 84 Prozent ebenso gut bewertet. Bei den ausländischen Ausstellern fiel die Bewertung der Beteiligungsziele mit 85 Prozent sowie das Gesamturteil mit 83 Prozent ebenfalls außerordentlich gut aus. Dies entspricht jeweils einer Steigerung um vier Prozentpunkte. Die positive Stimmung auf der ISH spiegelt sich auch in den Statements der Aussteller wider.

"Wir sind insgesamt mit der ISH sehr zufrieden. Der Anteil ausländischer Besucher ist deutlich gestiegen, überproportional aus Asien. Im Fokus standen Produktneuheiten, die sich auf der Baustelle schnell und sicher verarbeiten lassen, wie unsere neuen Rohrleitungssysteme. Neue Vorwandelemente für die individuelle Höhenverstellung von WC und Waschtisch als designstarke Komfortlösungen für generationenübergreifende Badarchitektur zogen ebenfalls viel Aufmerksamkeit auf sich", sagt Dirk Gellisch, Mitglied der Geschäftsleitung, Viega GmbH & Co. KG

Auch Thomas Borst, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der ebm-papst Gruppe betont die Internationalität der ISH: "Die ISH und damit der Messeplatz Frankfurt haben sich in der Branche bewährt, da hier zwei Branchen - Klimatechnik und Heiztechnik - unter einem Dach zu finden sind. Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der ISH und der Qualität der Gespräche, auch auf internationaler Ebene: Jeder zweite Gast auf unserem Stand kam aus dem Ausland.“

Martin Zährl, Deutschland-Leiter der Business Unit Control Products & Systems bei der Siemens-Division Building Technologies lobt die vielen Businesskontakte: „Die ISH war für uns eine rundum gelungene und sehr erfolgreiche Messe: intensive Gespräche, begeisterte Kunden, Journalisten und Standmitarbeiter. Wir haben internationale Gäste – etwa aus Deutschland, Europa, Asien oder dem Nahen und Mittleren Osten – bei uns begrüßt und ihnen unsere Produkte, Systeme und Lösungen präsentiert, die in Gebäuden ein optimales Gleichgewicht zwischen Komfort, Nachhaltigkeit und Produktivität schaffen. Wir freuen uns schon darauf, in zwei Jahren wieder dabei zu sein.“

Auf Besucherseite waren die Zufriedenheitswerte bei der Befragung auf dem Messegelände noch höher: die Gesamtbeurteilung lag bei 97 Prozent und ebenfalls 97 Prozent gaben an, ihre Messebesuchsziele erreicht zu haben. Das SHK-Handwerk stellte mit einem Anteil von rund einem Drittel traditionell die stärkste Besuchergruppe. Somit sind rund 63.000 Fachbesucher dem Handwerk zuzurechnen, was ein sehr hoher Wert ist, der die Bedeutung der ISH für das Handwerk und ihre Stellung als internationale Leitmesse untersteicht. Ebenfalls bemerkenswert ist die Besucherqualität, denn 61 Prozent der befragten Besucher gaben an Führungskräfte zu sein.

 

Branche bewertet Konjunkturaussichten sehr positiv
Die deutsche SHK-Branche blickt zufrieden auf das zurückliegende Jahr 2014: Industrie, Großhandel und Installationsgewerbe erwirtschafteten einen konsolidierten Jahresumsatz von 52,3 Mrd. Euro (2013: 51,3 Mrd. Euro). Das entspricht einem Wachstum von zwei Prozent. Der Inlandsumsatz belief sich auf 43,2 Mrd. Euro (2013: 42,3 Mrd. Euro). Damit konnte die Branche den stabilen Aufschwung der vergangenen Jahre fortsetzen. Die Zahl der Unternehmen bewegt sich mit 51.316 (2013: 51.520) auf einem konstanten Niveau, wobei das Handwerk mit 50.350 Betrieben den mit Abstand größten Teil ausmacht. Bei der Beschäftigtenzahl zeigt sich ein anhaltender Aufwärtstrend. Vor allem im Handwerk gab es mehr Mitarbeiter. Insgesamt verzeichnete die mittelständisch geprägte Haustechnikwirtschaft 509.000 Beschäftigte in 2014 und damit rund 8.000 mehr als 2013.Für 2015 ist nach einer ersten Schätzung des ifo-Instituts zu erwarten, dass der Gesamtumsatz der Branche um rund zwei Prozent zulegen wird, wobei die Exporterlöse etwas stärker wachsen dürften als die Inlandsumsätze. Wie 2014 werden auch im laufenden Jahr die Umsätze der Sanitärsparte etwas mehr zunehmen als jene des Heizungsbereichs. In der Heizungssparte dürften hingegen die Exporterlöse wieder mehr wachsen. Auch die Aussteller der ISH schätzen die Konjunkturaussichten positiv ein: 86 Prozent bewerteten diese gut oder befriedigend. Bei den deutschen Ausstellern lag dieser Wert sogar bei 93 Prozent. Dies ist in beiden Fällen eine Steigerung um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Besucher beurteilten die Branchenkonjunktur sogar noch positiver: Hier gaben 90 Prozent der Befragten an, dass diese gut oder befriedigend sei. Bei den deutschen Besucher schätzten 94 Prozent die Lage als gut oder befriedigend ein.

 

Partnerland Polen und umfassendes Rahmenprogramm
Ein besonderer Fokus der ISH lag in diesem Jahr zudem auf Polen als erstem Partnerland der Weltleitmesse. Polen und Deutschland sind wichtige Außenhandelspartner, für die neben dem Austausch von Gütern der grenzenüberschreitende Wissenstransfer von unschätzbarem Wert ist. Dies gilt im besonderen Maße auch für den Energie- und Sanitärsektor. Durch das Partnerlandkonzept konnten zahlreiche neue Wirtschaftskontakte geknüpft und die deutsch-polnischen Handelskooperationen weiter intensiviert werden. In diesem Zuge stieg die Anzahl der polnischen Aussteller von 64 auf 93, davon waren 39 Erstaussteller. Die Besucherzahl stieg um 15 Prozent auf knapp 3.000. „Die Beteiligung Polens als Partnerland der ISH 2015 ist ein Impuls zur Anknüpfung neuer Wirtschaftskontakte und zur Intensivierung der deutsch-polnischen Handelskooperationen. Zu unseren Prioritäten gehört weiterhin die Modernisierung der Energiewirtschaft, Diversifizierung der Lieferungen von Energieträgern, Aufbau der Verkehrsinfrastruktur, Umwelttechnik sowie Förderung der unternehmerischen Aktivität“, sagt Janusz Piechociński, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft der Republik Polen.

Auch im Rahmenprogramm der ISH drehten sich zahlreiche Vorträge um das Partnerland Polen, dessen Produktneuheiten und Branchenentwicklungen. Zusätzlich lag bei den Events ein Fokus auf den Top-Themen: Bei ISH Energy mit dem Thema Energieeffizienz Plus wurde das neue Eco-Labeling in Vorträgen und auf Präsentationstafeln, beispielsweise im Technologie und Energie Forum sowie im Klima Forum, näher beleuchtet. Im Bereich ISH Water mit dem Thema Interior + Technology – Design und Funktion im Einklang wurde das generationengerechte Bad thematisiert, beispielsweise in den Sondernschauen „Pop up my bathroom“ oder „Bad der Zukunft“. Damit standen sowohl zentrale gesellschaftliche Fragestellungen als auch aktuelle Branchenthemen im Mittelpunkt der ISH.

Sehr zufrieden mit dem Verlauf der ISH 2015 zeigten sich die Sprecher der fünf ISH-Träger (ZVSHK – Zentralverband Sanitär Heizung Klima, BDH – Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie, VDS – Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft, FGK – Fachverband Gebäude-Klima, VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik).

 

Manfred Stather, Präsident ZVSHK
„Comfort meets Technology – unter diesem Motto hat die Weltleitmesse ISH einmal mehr unter Beweis gestellt, dass innovative Produktpräsentationen für Wasser, Wärme und Luft den einzigartigen Rahmen für sehr viele Fachbesucher, insbesondere für das SHK-Handwerk, mit interessanten Fachgesprächen auf äußerst hohem Niveau bilden. ‚Wir können Zukunft: das SHK-Fachhandwerk’ ist unsere Devise für die Bewältigung der Megathemen Energie und Demografischer Wandel. Mit Praxisbeiträgen, Expertengesprächen und Interviews auf www.studio-shk.tv, aber auch mit Sonderschauen sowie mit innovationsfördernden Wettbewerben weisen wir bereits nach, warum das SHK-Handwerk für Deutschlands Zukunftsgestaltung unentbehrlich ist.“

 

Manfred Greis, Präsident BDH
„Die ISH 2015 ist bezüglich der Fachbesucherzahl und -qualität sehr positiv verlaufen. Die deutsche Heizungsindustrie präsentiert sich mit vielen Innovationen, die in den kommenden Jahren beim Thema Energie-Effizienz prägend sein werden. Im Vordergrund stehen hybride Heizsysteme mit mindestens zwei Energiearten, beispielsweise Wärmepumpen in Kombination mit Gas oder Öl. Die Brennstoffzelle und Gaswärmepumpe ergänzen das Portfolio auf der ISH. Ein weiteres zentrales Thema der ISH mit Schwerpunkt auf die deutsche Heizungsindustrie ist die Verknüpfung von heiztechnischen Systemen mit dem Internet sowie IT-Lösungen für die Steuerung und das Monitoring dieser Systeme. ,Connectivity’ ist hier das Stichwort: Es gibt heute eine große Anzahl verschiedenster Lösungen, die dem Nutzer die Heiztechnik über mobile Endgeräte näher bringen. Die hochrangige Politikpräsenz mit der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, und dem hessischen Ministerpräsidenten und Präsidenten des Bundesrates Volker Bouffier sowie einer 25-köpfigen Delegation von Ministerialbeamten zeugen von der hohen Bedeutung der Energie-Effizienz. Im Rahmen der Aircontec präsentieren die Weltmarktführer effiziente Klimatechnik und Innovationen im Bereich der Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung.“

 

Hartmut Dalheimer, Vorsitzender VDS
„Die Messe ist sehr gut gestartet, unbehelligt von Wetterkapriolen, mit der verdienten politischen Beachtung und mit starker medialer Begleitung! Besuch und Stimmung auf der Messe waren ebenfalls sehr gut, mit einem richtigen Mix von internationalen und nationalen Besuchern. Die ISH 2015 bietet eine welt- und auch deutschlandweit einzigartige Gelegenheit, die gesamte Produkt- und Themenvielfalt der Bad- und Sanitärbranche zu erleben. Sie zeigt damit erneut, dass sie unverzichtbarer Pflichttermin für jeden ist, der sich über die Trends und Innovationen im Bad informieren will. Der Besuch der ISH ist zugleich Motivation für den täglichen Badverkauf in den Ausstellungen von Handel und Handwerk – nun gilt es, diese Begeisterung mitzunehmen und an die Verbraucher zu vermitteln. Insgesamt eine außerordentlich erfolgreiche und aufmerksamkeitsstarke ISH, die Mut macht für die weitere aktive Marktbearbeitung!“

 

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender FGK
„Die ISH Aircontec 2015 wurde ihrem Prädikat "Weltleitmesse" in jeder Hinsicht gerecht. Quantität, Qualität und Internationalität der Fachbesucher zeigten deutlich, dass an dieser Messe kein Weg vorbei führt. Die Klima- und Lüftungstechnik war hochkarätig mit ihrem gesamten Produkt- und Systemportfolio vertreten und zeigte, entsprechend dem ISH Motto "Comfort meets Technology", wie Indoor Air Quality, Behaglichkeit und Energieeffizienz im Gebäude gleichrangig realisiert werden. Alle Aircontec-Aussteller waren in höchstem Maße zufrieden.“

 

Hermann W. Brennecke, VdZ-Präsident
„Die ISH trägt mit Recht den Titel Weltleitmesse, das haben die letzten Tage wieder eindrücklich bewiesen. Auch in diesem Jahr präsentierten die Aussteller innovative und marktreife Technologien und Lösungen. Nicht zuletzt dank des attraktiven Partnerlandes Polen ist die Messe dabei noch internationaler geworden. Die Energiewende findet auf dieser Messe statt – und der Wärmemarkt trägt einen ganz wesentlichen Teil dazu bei. Besonders gefreut hat uns als Spitzenverband der Gebäudetechnik das große Interesse an der VdZ-Plattform HEIZUNGSlabel, der Branchenlösung für die Umsetzung der EU-Verbrauchskennzeichnungsrichtlinie für Heizungsanlagen. Die Industrie hat ihre Hausaufgaben schon gemacht, jetzt muss das Bewusstsein der Verbraucher für Energieeffizienz gesteigert werden.“

Text: messefrankfurt.com

 

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